Exklusiv aus der Redaktion: Spannende Themen aus Hessen

Neues aus Hessen.

Feldmann geht in Revision, großen Fernsehgeräten droht das mögliche Aus und eine Ärztin geht in die Politik – das ist heute wichtig.

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Hessen. Ich wünsche Ihnen ein frohes, glückliches, friedvolles und gesundes neues Jahr. Sind Sie gut reingekommen? Dank Böllerei endete der Jahreswechsel für einige Menschen bekanntlich im Krankenhaus, ein 17-Jähriger in Leipzig erlag gar seinen schweren Verletzungen. Aber lassen Sie uns nicht über Sinn und Unsinn von Verboten reden, das Thema gerät nun ohnehin erst mal wieder in Vergessenheit. Dafür gibt es jede Menge Neues – also, los geht’s!

TOP 3 DES TAGES

Peter Feldmann geht in Revision

Der ehemalige Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann geht aus dem Gerichtssaal.
Der ehemalige Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann geht aus dem Gerichtssaal. (© Sebastian Gollnow/dpa-Pool/Archivbild)
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Wollten wir nicht über Neues reden? Für mich persönlich endete das Arbeitsjahr mit dem Urteil gegen den abgewählten Frankfurter Oberbürgermeister, und das neue beginnt mit seiner Revision. Warum Peter Feldmann die Entscheidung des Landgerichts nicht akzeptieren will, lesen Sie in meinem Bericht.

Von der Klinik in die Politik

Stefanie Minkley die Ärztin will jetzt in den hessischen Landtag.
Stefanie Minkley die Ärztin will jetzt in den hessischen Landtag. (© René Vigneron)

Auch Stefan Minkley wollte etwas nicht mehr akzeptieren: die Zustände in unserem Gesundheitssystem. Die ehemalige Klinikärztin warf ihren – zunehmend von Stress und Erschöpfung geprägten – Job hin und kandidiert nun für die SPD für den hessischen Landtag – in dem Frankfurter Wahlkreis, in dem für die CDU Ministerpräsident Boris Rhein antritt. Was die 33-Jährige antreibt, lesen Sie in Nele Leubners Bericht.

Droht großen Fernsehern das Aus?

ARCHIV - Zum Themendienst-Bericht von Elisabeth Winkler vom 10. Oktober 2022: Egal wie sparsam er sein mag: Ein riesiger Fernseher bedeutet am Ende immer einen höheren Stromverbrauch verglichen mit kleineren Geräten. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++
ARCHIV - Zum Themendienst-Bericht von Elisabeth Winkler vom 10. Oktober 2022: Egal wie sparsam er sein mag: Ein riesiger Fernseher bedeutet am Ende immer einen höheren Stromverbrauch verglichen mit kleineren Geräten. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++ (© Zacharie Scheurer/dpa-tmn)
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Wollten wir nicht von Verboten schweigen? Anhänger riesiger Flachbild-Fernseher müssen jetzt ganz stark sein: Die EU will den großen Stromfresser womöglich an den Kragen. Warum das so ist, schildert Achim Preu in seinem Bericht.

ZU GUTER LETZT

Weiter warten auf die digitale Verwaltung

Es ist ja nicht so, dass nichts passiert: Digitale Akten zum Beispiel halten in immer mehr Behörden Einzug und sollen ein Schritt auf dem Weg zu einer durchgehend elektronischen Verwaltungsarbeit sein.
Es ist ja nicht so, dass nichts passiert: Digitale Akten zum Beispiel halten in immer mehr Behörden Einzug und sollen ein Schritt auf dem Weg zu einer durchgehend elektronischen Verwaltungsarbeit sein. (© Jörg Carstensen/dpa/dpa-tmn)

Was macht eigentlich die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG)? Eigentlich sollten demnach bis zum 31. Dezember 2022 alle Verwaltungsleistungen digital abrufbar sein. Ob das in deutschen Amtsstuben bereits Realität ist, schildert Jens Kleindienst in seinem Bericht.

Exklusiv aus der Redaktion „Hessen am Mittag”

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