Exklusiv aus der Redaktion: Spannende Themen aus Hessen

Neues aus Hessen.

Wir schauen auf die spannenden Ausstellungen der Museen in Rhein-Main. Wir berichten, was Banken gegen Geldautomatensprenger tun und über Retter in der Not. Das ist heute wichtig.

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die erste Woche des Jahres ist vorüber. Wie haben Sie diese verbracht? Vielleicht hatten Sie noch Urlaub, womöglich mussten Sie schon wieder arbeiten? Oder ein Zwischending. Noch etwas frei und auch schon wieder gearbeitet. Egal wie, ich hoffe, Sie hatten eine gute Zeit. Für die hessischen Schüler beginnt schon heute wieder die Schule. Das ist ungewohnt, denn üblicherweise haben die Hessen die ersten beiden Januarwochen frei. Die sogenannte hessische Woche hat immer viele Familien in den Skiurlaub gezogen. Die Hessen waren die einzigen, die da noch Ferien hatten, entsprechend günstig konnte man in den Schnee. Aber von dem ist weit und breit sowieso nichts in Sicht, in unserer Region schon mal gar nicht, stattdessen Temperaturen wie im beginnenden Frühling und Regen, Regen, Regen. So war es auch gestern. Kein schöner Sonntag, um etwas zu unternehmen. Zumindest nicht unter freiem Himmel.

TOP 3 DES TAGES

Rein ins Museum

Niki de Saint Phalle auf einer Fotografie, die 1969 in Luzern aufgenommen wurde. Die Frankfurter Schirn widmet der französisch-amerikanischen Künstlerin 2023 eine große Retrospektive.
Niki de Saint Phalle auf einer Fotografie, die 1969 in Luzern aufgenommen wurde. Die Frankfurter Schirn widmet der französisch-amerikanischen Künstlerin 2023 eine große Retrospektive. (© Nachlass Leonardo Bezzola/ Niki Charitable Art Foundation)
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Wo wir schon beim Wetter sind. Und was man bei miesem Wetter so alles in Zukunft machen kann, da haben mir die Kollegen von der Kulturredaktion den Mund wässrig gemacht. Johanna Dupré und Stefan Benz bereiten uns auf die besonderen Ausstellungen des Jahres 2023 in Frankfurt und der Region vor. Schauen Sie mal rein, das reicht von Niki de Saint Phalle in Frankfurt bis hin zu „Kunst trifft Archäologie“ in Mainz. Als Wiesbadener freue ich mich natürlich ganz besonders auf die Eröffnung des Museums Ernst im Sommer. Diese hat sich leider wegen Lieferengpässen bei den Baumaterialien verzögert. Das Haus für abstrakte Kunst wird das Rhein-Main-Gebiet ungemein bereichern. Das hat ohnehin viel zu bieten: von Wetzlar bis Speyer. Lassen auch Sie sich den Mund wässrig machen.

Geld aus dem Automaten

Es war spektakulär, die Sprengung des Geldautomaten in Hofheim-Diedenbergen Anfang der Woche, die Flucht der Täter über die Autobahn, die mit einem Unfall auf der A 643 in Höhe von Mainz-Mombach endete. Großfahndung der Polizei, ohne Erfolg. Die Täter konnten entkommen. Die Sprengung von Geldautomaten ist schon lange ein Thema, die Schäden sind immens. Doch wie reagieren die Banken auf die Bedrohung? Gibt es bald keine Automaten mehr, an denen wir Geld abheben können? So weit ist es noch nicht. Aber die Banken reagieren auf die Bedrohung. Auch in den Innenstädten, auch wenn die Täter meist etwas abgelegene Geldautomaten nahe von Autobahnen wegen der besseren Fluchtmöglichkeit ins Visier nehmen.

Retter in der Not

In der Fahrzeughalle der Wache 1 der Mainzer Berufsfeuerwehr in Bretzenheim stehen zahlreiche Wagen bereit.
In der Fahrzeughalle der Wache 1 der Mainzer Berufsfeuerwehr in Bretzenheim stehen zahlreiche Wagen bereit. (© Lukas Görlach)

Die Feuerwehr kommt, wenn es brennt. Natürlich. Aber sie ist bei viel mehr der Retter in der Not. Bei Unfällen, wenn die Katze nicht mehr vom Baum kommt oder man sich aus der Wohnung ausgesperrt hat, und, und, und. Die Feuerwehr ist rund um die Uhr für die Menschen im Einsatz. Unsere Reporter Nicolas Matthias Steinberg (Text) und Lukas Görlach (Bild) haben die Lebensretter durch ihren Alltag einer 24-Stunden-Schicht begleitet. Eine spannende Reportage über den „Einsatz am Herd in der Wache“, Videokonferenzen und Stromausfall.

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ZU GUTER LETZT

Die Frankfurter Eintracht befindet sich auf einem Höhenflug. Der Kader ist wertvoll wie nie zuvor. Und so strecken natürlich auch andere Vereine ihre Finger nach den Top-Spielern aus. Einer, der große Begehrlichkeiten weckt, ist der Franzose und Vize-Weltmeister Randal Kolo Muani. Trainer Oliver Glasner ist nach eigenen Angaben bei allen Vertragsangelegenheiten seiner Spieler sehr entspannt, auch bei Kolo Muani. Doch es gibt eine Summe, bei der Glasner auch bei Kolo Muani nachdenklich wird.

Ihnen eine gute Woche, bis demnächst.

Exklusiv aus der Redaktion „Hessen am Mittag”

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