Storys als Praxis-Projekt: Studierende lernen Journalismus

Von Catcalling über Wohnungsnot bis hin zu Dating in der virtuellen Realität: Studierende der Universität Mainz haben in Kooperation mit der VRM journalistische Projekte umgesetzt. Fotos: Adobe Stock/Bearbeitung VRM

Im Studiengang Publizistik kooperiert die VRM mit der Uni Mainz. Auch in diesem Semester sind wieder spannende Projekte des journalistischen Nachwuchses entstanden.

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MAINZ. Kann ein romantisches Date in der virtuellen Realität funktionieren? Wie rette ich Lebensmittel? Aber auch: Was sind Alternativen zu einer eigenen Wohnung? Um diese und andere Fragen drehen sich am Ende dieses Semesters die journalistischen Projekte von Studierenden der Universität Mainz, die in Kooperation mit der VRM entstanden sind.

„Journalismus als Beruf“ heißt die Veranstaltung im Lehrplan der Student:innen, für die das Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg Universität Mainz mit verschiedenen Medienhäusern kooperiert. Für die VRM gestalten Jule Lumma – in der Chefredaktion verantwortlich für den Bereich Content Development – und ihr Stellvertreter Mario Geisenhanslüke das Seminar.

Im aktuell laufenden Herbst/Wintersemester erarbeiteten die Studierenden zum Auftakt zunächst die Grundlagen des journalistischen Arbeitens: von Themenfindung/Recherche über die Arbeit als Reporter:in bis hin zu Themen wie „Distribution“. Auch das Arbeiten mit Analysezahlen stand auf dem Lehrplan. Kurz vor Weihnachten ging es dann in die praktische Phase des Seminars. In Teams konzipierten, recherchierten und produzierten die Student:innen multimediale VRM-Stories zu selbst gewählten Themen.

Fünf Stories zu verschiedenen Themen

Auch in diesem Jahr gelang es wieder allen, spannende Themen zu finden und in journalistische, digitale Projekte zu verwandeln. Klicken Sie im folgenden auf die Überschriften, um direkt zu den Stories zu gelangen.

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