Pokalheld Kovac: „Werde der Eintracht die Daumen drücken“

aus Eintracht Frankfurt

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Begann seine Profikarriere 1991 bei der Hertha: Wolfsburgs Trainer Niko Kovac.
© Tom Weller/dpa

Es ist fünf Jahre her, da hat die Frankfurter Eintracht unter Trainer Niko Kovac den Grundstein für eine neue Blüte des Klubs gelegt. Ein Blitzinterview.

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Ist das Finale in Bezug auf die Außenseiterrolle vergleichbar mit 2018?

Kovac: 2018 war die Hürde sehr hoch. Wir waren gegen Bayern krasser Außenseiter, niemand hatte etwas auf uns gesetzt. Sicher ist Leipzig diesmal in der Favoritenrolle. Sie haben eine gute Mannschaft und zuletzt einen Lauf. Aber die Eintracht hat Chancen. Da bin ich sicher.

Wie groß sind diese Chancen der Eintracht?

Es hängt vieles von der Spielgeschichte ab. Ich glaube die Chancen sind gut, wenn die Eintracht an ihr Leistungslimit kommt

Kovac wird im Stadion sein

Werden sie im Stadion sein und als „lebenslanges Mitglied“ die Daumen drücken?

Ja, ich werde im Stadion sein. Leider haben wir am Samstag mit Wolfsburg unsere Hausaufgaben nicht gemacht und Europa verspielt. Zumindest bringt mich das diesmal nicht in die Zwickmühle: ich kann und werde der Eintracht natürlich die Daumen drücken.