FCK hofft auf Ende der Geisterspiele

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Bald wieder mit Leben gefüllt? Das Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern.  Archivfoto: imago

Bereits zum Drittliga-Start des 1. FC Kaiserslautern kommende Woche gegen Dynamo Dresden könnten 3300 Zuschauer zugelassen werden.

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KAISERSLAUTERN. Am Sonntag wird das Fritz-Walter-Stadion erneut leer bleiben, wenn der 1. FC Kaiserslautern gegen Jahn Regensburg in den DFB-Pokal startet – soviel ist sicher. Danach könnte das Warten für die Fans der Roten Teufel jedoch ein Ende haben. Wie die „Rheinpfalz“ am Donnerstag berichtet, könnte noch vor dem Wochenende eine Sonderregelung des Landes beschlossen werden, nach der Zuschauer auch auf dem Betzenberg wieder zugelassen werden könnten. Dabei soll es sich um zehn Prozent der vorhandenen Sitzplätze handeln. Beim FCK würde das eine vorübergehende Kapazität von 3300 Zuschauern bedeuten.

Sollte die Regelung in Kraft treten, wäre der FCK vorbereitet. Schon länger hat der Verein ein entsprechendes Hygienekonzept erarbeitet, über das die Stadt und das Gesundheitsamt Kaiserslautern dann Anfang kommender Woche entscheiden will. Schon beim Heimspiel gegen Dynamo Dresden am 18. September (17.45 Uhr) könnten die ersten Fans also wieder auf den Betzenberg pilgern. Wie der Verein dann mit der Vergabe der Tickets umgehen will, bleibt indes abzuwarten.

Von Tommy Rhein